Zweck. Ein Kurspaket, mit dem Schülerinnen und Schüler einen ESP32 in MicroPython programmieren — mit einem Sprachmodell als Helfer, das auf dem Kursrechner läuft. Kein Internet, kein Konto, nichts installiert: alles liegt in einem Ordner und läuft mit dem Python, das der Ordner mitbringt.
Was dazugehört.
- Diese Seite (
Frage.html) — fünf Fenster: LLM-Eingabe, LLM-Ausgabe, Interpreter-Eingabe, Interpreter-Ausgabe, Direkt am ESP32. Jedes Fenster zeigt nur die rohe Ausgabe seiner Quelle. Der Agent läuft in dieser Seite. - Der Diener (
agent\oberflaeche.py) — ein kleines Programm auf 127.0.0.1:8777: liefert die Seite, startet auf Knopfdruck je ein Werkzeug, hält die Leitung zum Brett, startet und beendet den Modellserver und schreibt jeden Schritt inablage\protokoll_testen.txt. - Das Sprachmodell — Qwen2.5-7B-Instruct (4,7 GB) im
llama-server(llama.cpp) auf 127.0.0.1:8099. Es schreibt Text; es führt nichts aus und ruft nichts auf. - Der Python-Interpreter des Kurses (
ablage\python) — übersetzt die Programme (py_compile) und führt Simulator und Werkzeuge aus. - Die Werkzeuge (
agent\werkzeuge) — je eines ein Programm: Simulator (machinenachgebaut, misst Pins, Takt, Tastgrad), Anschlüsse zeigen, MicroPython aufspielen (Banner gemessen), Programm aufspielen (Prüfsumme vom Brett, Neustart), Nachlesen am Brett. - Das Brett — ESP32-WROOM-32 DevKit am USB (CH340, COM3), Bord-LED D2 = GPIO 2, MicroPython v1.29.0.
- Drei Testprogramme (
testprogramme\) — vom Auftraggeber, zum Ändern freigegeben.
Wie es gestartet und beendet wird. Doppelklick auf START.bat: Das Fenster „Kurs-Agent" bleibt offen, solange gearbeitet wird; der Diener läuft darin, startet den Modellserver und öffnet diese Seite. Fenster schließen = Kurs aus: Leitung zu, Modellserver beendet, Diener beendet. Vor dem Start sieht agent\einrichten.py nach, was da ist; es wird nichts installiert.
Der Agent — seine Schritte, wörtlich vom Auftraggeber. Prompt ans LLM → reinen Python-Code in die Interpreter-Eingabe → der Interpreter zeigt sein Ergebnis → Simulator: läuft es ohne Fehler? → ist der ESP32 angeschlossen und meldet er sich (Strg+B; sonst läuft das alte Programm noch: Strg+C; sonst Betriebssystem aufspielen)? → Freigabe ist >>> → das übersetzte Programm aufspielen und starten → meldet das Brett einen Traceback? Jede Fehlermeldung geht als Anhang zum alten Prompt zurück ans LLM, höchstens drei Runden. Gemessen wird „läuft", nicht „richtig": es gibt keinen Maßstab. Alles, was der Agent tut, steht mit Uhrzeit unter den Knöpfen und im Protokoll.
Was heute gemessen ist (16.10.2026, am Brett an COM3). Sechs Agentenläufe hintereinander, alle in Runde 1 bestanden: Blinken 1 s an / 3 s aus, 3 s an / 1 s aus, alle 2 s, jede halbe Sekunde. Dabei lief jedes Mal das vorige Programm noch; der Agent stoppte es mit Strg+C und bekam die Freigabe. Die Rückschleife mit Anhang ist am Brett noch nie nötig gewesen; der Weg über das Betriebssystem und der leere Rechner (Anforderung 8, 9) sind ungemessen.
Wie gearbeitet wird. Nach den Anforderungen (eigener Reiter): nie vermuten, immer messen; der manuelle Test zu 100 %; autark; kein Fake; Fehler ohne Ausnahme benennen; alles gegen die Anforderungen prüfen; erst Literatur und Git, dann eigene Ansätze; alles in einem Ordner; nichts installieren; geht nicht gibt es nicht. In der Entwicklung — nicht im Kurs — prüft ein Tor (einspielen.py) jede Lieferung und ein Regelwächter (regelwaechter.py) jeden Schritt der KI gegen diese Anforderungen.
Ordner. agent\ Diener, Einrichtung, Werkzeuge · ablage\ Python des Kurses, Werkstatt, Protokoll · paket\ Modell, llama-server, Python-Vorlage, Pakete, Treiber, Firmware, Vorlagen, Brett-Tafel · testprogramme\ · Frage.html, START.bat.